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Lykabettos-Hügel

Der höchste Punkt Athens: die Akropolis zu deinen Füßen und der Parthenon im Sonnenuntergang illuminiert.

Lykabettos-Hügel

Ein mit Pinien bewachsener Felskegel, der über die Dächer Athens hinausragt: Den Lykabettos sieht man von halb Athen aus, und von seinen 277 Metern aus überblickst du die ganze Stadt. Die Sage erzählt, der Fels sei der Göttin Athene aus den Händen gefallen. Tatsache ist: Hier oben entzündet sich in der Dämmerung die Akropolis unter dir, und in der Ferne glitzert die Ägäis.

Der Aufstieg

Zwei Möglichkeiten. Zu Fuß über einen Serpentinenpfad zwischen den Pinien, der an der Odos Aristippou beginnt (an der Ecke zur Treppe der Odos Loukianou): 15 bis 20 Minuten duftender Aufstieg. Oder mit der Standseilbahn von der Odos Plutarchou aus, die im Sommer bis Mitternacht in Betrieb bleibt. Auf halber Höhe lädt eine Bar zu einer Pause bei einem Kaffee ein.

Was es oben gibt

Die weiße Georgs-Kapelle aus dem 19. Jahrhundert krönt den «Wolfshügel». Daneben serviert ein über dem Abgrund schwebendes Restaurant eines der schönsten Panoramen Athens: Wer abends hinaufsteigt, nimmt den beleuchteten Parthenon mit nach Hause. Auf der gegenüberliegenden Seite, Richtung Kolonaki, finden im Freilufttheater einige der größten Konzerte der Stadt statt.

Wann du hingehen solltest

Der goldene Moment ist der Sonnenuntergang, wenn das Licht von Gold zu Rosa wechselt und die Lichter der Akropolis angehen. Nimm eine leichte Jacke mit: Hier oben weht immer ein wenig Wind, auch im Sommer.

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